Pfingsten …. jetzt geht’s los

Alle sind herzlich eingeladen am Pfingstsonntag um 17 Uhr zur Gemeinschaftsstunde in der Bergstraße zu kommen. Wir sind jetzt wieder „analog“, aber bitte mit Abstand und Mund/Nase Schutz. Ich freue mich auf ein Wiedersehen, auf Sie und Euch!!

Es besteht weiterhin die Möglichkeit, in gewohnter Weise, an der Gemeinschaftsstunde per Telefon teilzunehmen. Herzliche Grüße, Volker Manz

Paulus ….

Anschrift
1 Paulus, Apostel Christi Jesu durch den Willen Gottes gemäss der Verheissung des Lebens, das in Christus Jesus gegeben ist, 2 an Timotheus, sein geliebtes Kind: Gnade, Barmherzigkeit und Frieden von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn.

Danksagung
3 Ich danke Gott, dem ich wie schon meine Vorfahren mit reinem Gewissen diene, wie ich auch in meinen Gebeten unablässig an dich denke, Tag und Nacht. 4 Und ich sehne mich danach – in Gedanken an deine Tränen -, dich zu sehen, damit ich mit Freude erfüllt werde 5 – in Gedanken an deinen Glauben, der frei ist von aller Heuchelei. Dieser Glaube war schon in deiner Grossmutter Lois und in deiner Mutter Eunike lebendig, und ich bin überzeugt, dass er es auch in dir ist.

Mut zum Bekenntnis
6 Aus diesem Grund rufe ich dir ins Gedächtnis: Lass das Feuer der Gabe Gottes, die durch die Auflegung meiner Hände doch in dir ist, wieder brennen. 7 Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. 8 Schäme dich nicht, Zeugnis abzulegen für unseren Herrn, auch nicht dafür, dass ich für ihn im Gefängnis bin, sondern ertrage für das Evangelium Mühsal und Plage in der Kraft Gottes, 9 der uns errettet und uns berufen hat mit heiligem Ruf, nicht aufgrund unseres Tuns, sondern aufgrund seiner freien Entscheidung und seiner Gnade, die uns in Christus Jesus zugedacht wurde, vor aller Zeit, 10 jetzt aber sichtbar geworden ist im Erscheinen unseres Retters, Christus Jesus: Er hat den Tod besiegt und hat aufleuchten lassen Leben und Unsterblichkeit, durch das Evangelium, 11 das als Apostel und Lehrer zu verkündigen ich beauftragt worden bin. 12 Das ist auch der Grund, warum mir dies alles widerfährt. Aber ich schäme mich nicht, denn ich weiss, auf wen ich mein Vertrauen gesetzt habe, und bin gewiss, dass er die Macht hat, das mir anvertraute Gut zu bewahren auf jenen Tag hin. 13 Nimm dir die gesunden Worte, die du von mir gehört hast, zum Vorbild im Glauben und in der Liebe, die in Christus Jesus sind. 14 Bewahre das kostbare, dir anvertraute Gut in der Kraft des heiligen Geistes, der in uns wohnt. (2. Timotheus 1, Zürcher Bibel)

Den Anfang des zweiten Timotheusbriefes wollen wir am Mittwoch in der online Bibelstunde um 17:30 Uhr miteinander besprechen. Herzliche Einladung dazu!

Wie die Gemeinde für ihre Witwen sorgen soll

3 Sorge für die Witwen, wenn sie keine Angehörigen haben, die sie unterstützen. 4 Sind aber Kinder oder Enkel da, dann sollen diese lernen, zuerst in der eigenen Familie Gottes Willen zu tun und ihre Angehörigen zu versorgen. Es gefällt Gott, wenn sie auf diese Weise ihre Dankbarkeit zeigen für das, was sie von ihnen empfangen haben. 5 Eine Witwe dagegen, die ganz allein ist, hat gelernt, ihre Hoffnung auf Gott zu setzen und Tag und Nacht zu ihm zu flehen und zu beten. 6 Andere wieder wollen sich nur noch vergnügen. Sie sind schon tot, auch wenn sie noch leben. 7 Schärfe den Gläubigen all diese Dinge ein, damit man ihnen nichts Schlechtes nachsagen kann. 8 Wer sich aber weigert, seine Angehörigen zu versorgen – vor allem die eigenen Familienmitglieder –, der verleugnet damit den Glauben; er ist schlimmer als einer, der von Gott nichts wissen will. 9 Eine Frau sollte erst dann in die Liste der Witwen eingetragen und von der Gemeinde versorgt werden, wenn sie mindestens 60 Jahre alt ist und ihrem Mann treu war. 10 Außerdem sollte sie dafür bekannt sein, dass sie viel Gutes getan hat: Hat sie ihre Kinder gut erzogen? War sie gastfreundlich? Hat sie anderen Christen selbstlos geholfen und Notleidenden beigestanden? Hat sie sich auch sonst überall eingesetzt, um anderen zu helfen? 11 Junge Witwen darfst du nicht in die Liste aufnehmen. Denn wenn ihre Leidenschaft groß ist und sie eines Tages doch wieder heiraten wollen, halten sie ihr Versprechen nicht, Christus allein zu dienen. 12 Auf ihnen lastet dann der Vorwurf, ihr früheres Versprechen Christus gegenüber gebrochen zu haben. 13 Außerdem gewöhnen sie sich daran, bei anderen Leuten träge herumzusitzen. Dazu werden sie auch noch geschwätzig und beschäftigen sich mit Dingen, die sie überhaupt nichts angehen. 14 Deshalb möchte ich, dass die jüngeren Witwen wieder heiraten, Kinder bekommen und sich um ihren eigenen Haushalt kümmern. Dann liefern sie keinem unserer Gegner einen Anlass, uns etwas Schlechtes nachzusagen. 15 Leider aber haben sich schon einige von Christus abgewandt und folgen jetzt dem Satan. 16 Wenn aber eine Christin in ihrer Verwandtschaft Witwen hat, dann soll sie auch weiterhin für diese sorgen. Auf keinen Fall darf die Gemeinde damit belastet werden. Denn die Gemeinde soll sich nur um die Witwen kümmern müssen, die gar keine Angehörigen haben. (1. Timotheus 5,3-16 / HFA)

Am 20. Mai um 17:30 Uhr wollen wir, in der Online Bibelstunde, über die „soziale Arbeit“ der ersten Christen sprechen. Was ist hier für uns heute wichtig? Herzliche Einladung!

Alle Menschen (?)

1 Am wichtigsten ist, dass die Gemeinde beständig im Gebet bleibt. Betet für alle Menschen; bringt eure Bitten, Wünsche, eure Anliegen und euren Dank für sie vor Gott. 2 Betet besonders für alle, die in Regierung und Staat Verantwortung tragen, damit wir in Ruhe und Frieden leben können, ehrfürchtig vor Gott und aufrichtig unseren Mitmenschen gegenüber. 3 So soll es sein, und so gefällt es Gott, unserem Retter. 4 Denn er will, dass alle Menschen gerettet werden und seine Wahrheit erkennen. 5 Es gibt nur einen einzigen Gott und nur einen Einzigen, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft. Das ist der Mensch Jesus Christus. 6 Er hat sein Leben als Lösegeld hingegeben, um uns alle aus der Gewalt des Bösen zu befreien. Diese Botschaft soll nun verkündet werden, denn die Zeit, die Gott festgelegt hat, ist gekommen. 7 Und mich hat Gott zu seinem Apostel und Botschafter berufen.[1] Das ist die Wahrheit, ich lüge nicht. Ich soll die Nichtjuden im Glauben unterweisen und ihnen Gottes Wahrheit verkünden. (1. Timotheus 2, Hoffnung für Alle)

„Alle Menschen“, zweimal kommt das in dem obigen Bibeltext vor. Wir wollen ihn am Mittwoch d. 13. Mai um 17:30 Uhr miteinander ONLINE besprechen. Herzliche Grüße, Volker Manz

Gemeindebrief Mai

Hier ist der neue Gemeindebrief als PDF zu finden. Einfach auf diesen Link klicken. Um zeitnah informieren zu können auch diesmal wieder nur für einen Monat.

Und nicht vergessen: Am 3. Mai und am 10. Mai ist die Gemeinschaftsstunde um 17 Uhr online, siehe unten zu den Zugängen per Telefon oder Computer.

Das Verhalten in der Welt

11 Ihr Lieben, ich ermahne euch als Fremdlinge und Pilger: Enthaltet euch von fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten, 12 und führt ein rechtschaffenes Leben unter den Völkern, damit die, die euch als Übeltäter verleumden, eure guten Werke sehen und Gott preisen am Tag der Heimsuchung. 13 Seid untertan aller menschlichen Ordnung um des Herrn willen, es sei dem König als dem Obersten 14 oder den Statthaltern als denen, die von ihm gesandt sind zur Bestrafung der Übeltäter und zum Lob derer, die Gutes tun. 15 Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr durch Tun des Guten den unwissenden und törichten Menschen das Maul stopft – 16 als Freie und nicht als hättet ihr die Freiheit zum Deckmantel der Bosheit, sondern als Knechte Gottes. 17 Ehrt jedermann, habt die Brüder und Schwestern lieb, fürchtet Gott, ehrt den König! (1. Petrus 2, 11-17)

Diesen Text wollen wir am Mittwoch um 17:30 in der Online Bibelstunde unsrem Gespräch zu Grunde legen. Liebe Grüße, Volker

Hier nochmal die Einwahlmöglichkeiten

Technische Hinweise
Verantwortlich: Volker Manz
Name des Meetingraums:   Miteinander
Nummer des Meetingraums: 979106379


Um teilzunehmen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

1. Mit einem Telefon (nur Audio): 
Wählen Sie die Nummer 030 200 979 0
Es erfolgt eine englische Ansage.
Um durchgestellt zu werden, geben Sie die Nummer 979106379 ein
und schließen Sie die Eingabe mit # ab.
Jetzt sind Sie verbunden, aber bitte einen Moment Geduld.

2. Mit Ihrem Internet Browser unter Windows, MacOS, GNU/Linux
(mit Mikrophon und Kopfhörer/Lautsprecher):
https://conf.dfn.de/webapp/conference/979106379